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Rafaltas Leto

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Rafaltas Leto

Beitrag  Rafaltas Leto am Fr 13 Feb 2015 - 10:06

[center]Rafaltas Leto[/center[


Erster Eindruck: 

Aussehen:Dunkelbraune, kurze Haare, dunkel gekleidet, oft Sonnenbrille, trainierte Statur, recht groß.
Soziale Interaktion:Freundlich, offen, ruhig – angenehme Gesellschaft
Gesellschaftlicher Status: Bürger
Wirkung auf andere: Befremdlich, einschüchternd
Aktueller Wohnort: Randgebiet Nobelviertel
Aktuelle Arbeit: Wissenschaftler auf dem Gebiet der Kybernetik


Äusseres:

Alter: 35 Jahre
Größe: 1,80 m
Gewicht: 76 kg
Augenfarbe: Grün
Haarfarbe: dunkles Braun
Frisur: Kurz
Körperbau: muskulös, durchtrainiert
Besonderheiten: Unzählige Modifikationen an seinem Körper,- selbst sein Gesicht blieb nicht verschont. Jede von ihnen erfüllt eine Funktion, oder sollte zumindest einmal eine erfüllen, ehe sich herausstellte, dass es nicht so funktionierte wie gedacht, daher sind einige von ihnen so nutzlos wie Christbaumschmuck.
   
Kleidungsstil: Vornehmlich dunkle Kleidung. Schwarzer Ledermantel, Lederschuhe, dunkelgetönte Sonnenbrille, da seit einem Experiment seine Augen extrem Lichtempfindlich sind


Inneres:

Charakter:
Rafaltas ist ein riesiger Sturkopf, der beharrlich an seinen Vorsätzen und Zielen festhält. Er ist konsequent in seinem Handeln und gibt auch dann nur äußerst selten (und widerwillig) nach, wenn er selbst schon merkt, dass er sich im Kreise dreht oder den falschen Weg eingeschlagen hat.
Er ist so ziemlich der einzige, der Seal die Stirn bietet – und dies tut er mit grenzenloser Ausdauer und Freude. Erlebt man die beiden zusammen, ist es fast unglaublich, dass sie bereits 15 Jahre unter einem Dach arbeiten, denn weder Seal und Rafaltas lassen eine Gelegenheit aus den anderen zu kritisieren und mit diversen spitzen Bemerkungen herabzuwürdigen. Schade nur, dass Rafaltas im Nachteil ist, leider hatte Seal damals als erster 'Hier!' geschrien als die Machtverhältnisse im Labor geklärt worden waren, so muss er doch manchmal auf die Bremse treten, wenn er eigentlich weiter vorpreschen wollen würde ...Doch so bösartig ihr Umgang auch scheinen mag, so wenig ernst gemeint ist es oftmals. Sie beide sind raue Knochen, die oft aneinander geraten und die sich gegenseitig aneinander die Zähne ausbeißen, doch genau diese Beständigkeit, diese eine Konstante in ihrer beider Leben – nämlich den jeweils anderen Steine in den Weg zu legen – hat sie doch auf verstörende Art und Weise aneinander gebunden … Es ist nämlich furchtbar langweilig wenn sein Vorgesetzter Urlaub hat!

Raflatas ist ein Menschenfreund. Auch wenn sein Äußeres dies nicht vermuten lässt, er vermisst die alten Zeiten in denen ein Menschenleben noch etwas wert war. Er versucht mit seiner Forschung wenigstens denen zu helfen, die es sich leisten können (Vermaledeiter Kapitalismus!).
Ansonsten ist er ein recht vernünftiger, freundlicher Zeitgenosse, mit dem es sich gut auskommen lässt. Er ist ausgeglichen, hilfsbereit und wenigstens mit dem Mindesten an Empathie ausgestattet.

Interessen/ Vorlieben: Weitere, neue Modifikationen, die immer detaillierter und durchdachter werden

Abneigungen: Das helle Weiß der Laborkittel, Menschenversuche, Seal

Ängste: Keine Angst, eher die Befürchtung irgendwann von Seal was ins Getränkt gemixt zu kriegen …

Besondere Fähigkeiten/ Kenntnisse: Die menschliche Biologie mit mechanischen Innovationen kompatibel zu machen
Arme: Sie verfügen über alle Fähigkeiten normaler Arme und Hände, die Bedienung ist anfangsn gewöhnungsbedürftig und wenn er sich konzentriert konnte es auch nach Jahren noch vor, dass ein Glas oder etwas ähnlich zerbrechliches durch zu viel Kraft kaputt geht. Außerdem verfügt er über die Möglichkeit aus den Ellenbögen beiderseitig Klingen hervorschnellen zu lassen – sicher irgendwann mal praktisch. Außerdem kann er die Aufsätze, welche in den meisten Fällen seine Hände bilden, abnehmen und sie beispielsweise durch Präzisionswerkzeuge ersetzen. Ist aber ein recht gewöhnungsbedürftiger Anblick …
Augen: Die beiden dünnen Metallplatten an seinen Augen sind das Ergebnis eines misslungenen Experimentes. Rafaltas hatte geplant, die menschliche Sehkraft so zu modifizieren dass man zukünftig über die Möglichkeit eines integrierten Nachtsichtgerätes verfügt (sofern es in Serie gegangen wäre – ist es aber nicht) es ging schief und seither sind seine Augen überempfindlich was Licht angeht.
Brust: Die Löcher in seiner Brust haben rein praktischen Nutzen. Da er sich viel unters Messer legt (und damit gewiss nicht abgeschlossen hat) ist es von Vorteil direkt Zugänge zu Herz, Aorta, Lunge  und diversem anderen zu haben. Speziell dazu ausgetüftelte Gerätschaften erlauben beispielsweise bei einem Herzstillstand dieses wieder in Bewegung zu setzen, ganz ohne Stromschläge (die, die Funktionalität seiner restlichen Modifikation gefährden würden) oder immense Krafteinwirkung aufs Rippenskelett, denn um sein Herz ließ er eine winzige Konstruktion bauen, die im Bedarfsfall anspringt (sofern sie nicht kaputt ist) und die Bewegungen des Herzen mechanisch nachahmt und somit die weitere Blutversorgung sicher stellt – es wäre nämlich eine Katastrophe wenn sein Hirntod einträfe nur weil die alte Pumpe ein paar Minuten den Dienst boykottiert.

Moralische Grundsätze: Keine Versuche am lebenden Objekt, es sei denn die ausdrückliche Genehmigung liegt vor (freiwillig abgegeben)

Körperliche Konstitution: Durch die vielen Modifikationen gibt es heute leider einige Einschränkungen in seinem Leben. Feinmotorische Arbeiten zum Beispiel sind nicht unmöglich, aber mit erheblichem Mehraufwand verbunden. Alles in allem haben ihn die Versuche an sich selbst aber mehr Vorteile als Nachteile gebracht (sofern alles funktioniert)

Geistige Konstitution: Die ist natürlich uneingeschränkt in der Blüte ihrer Jahre. Rafaltas ist ein Experte auf seinem Gebiet und hat noch längst nicht alle Ideen in und Überlegungen Wirklichkeit werden lassen.

Religiöse Ansichten: /

Sexuelles Interesse: Homosexuell


Motivation:

Sinn des Lebens: Die Lebensqualität vieler Menschen durch seine Erfindungen verbessern und ihnen ein normales Leben zu ermöglichen

Fernziele: Den Menschen helfen, vielleicht etwas bewegen, den politischen Karren aus dem Dreck ziehen

Traum/Träume: Eine Gesellschaft wie sie vor der Explosion war …

Lebensmotto: Konsequenz heißt auch Holzwege zu Ende zu gehen!


Vergangenheit:

Vor der Explosion:
Wohnort: Nicht in Rinax
Status/Arbeit/etc: Entwicklungsleiter in einer Firma die Produktionsmaschinen- und Roboter entwickelt hat
Interessen/ Hobbies: Schach, Poker, Kraftsport

Biografie

Rafaltas wurde einige Jahre vor der Explosion geboren. Zu einer Zeit in dem das Wort 'Sozialstaat' kein Fremdwort war oder nichts als Utopie verkörperte. Er war Zwanzig als sich das Unglück ereilte, arbeitete zu dieser Zeit bereits in einer großen Firma die Produktionsroboter entwarf, ehe die Explosion die Industrie auf der ganzen Welt zum Erliegen brachte. Durch die veränderten politischen Verhältnisse wachgerüttelt, zog es ihn nach Rinax, er konnte nicht glauben, dass der Staat im Begriff war sich so zu seinem Nachteil zu entwickeln und das Verhältnis welches sich zwischen den Menschen und den Ivex (er verabscheute es sogar, dass man einen eigenen Begriff für sie etabliert hatte als wäre es Untermenschen) entwickelte war verachtungswürdig. Er kam mit dem Ziel etwas zu verändern und blieb als ein Wissenschaftler im Dienste des Senats. Doch auch nur weil es die einzige Möglichkeit war sich nützlich zu machen und vielleicht irgendwas zu erreichen.
Rafaltas schaffte einen eigenen Bereich in der Wissenschaft und seinen Visionen verzeichneten bald schon erste Erfolge. Es sicherte ihn die Fortbestand seines Arbeitsplatzes und Jahre später nannte er ein einges Forschungsteam sein eigen. Er vertraute seinen Mitarbeitern, hatte sie schließlich selbst erwählt und sie waren nebenbei bemerkt die einzigen, welche die vielen Operationen an ihm durchführen durften, die er bereits im Namen der Wissenschaft auf sich genommen hatte. Wenn er nicht an seine Erfindungen glaubte wer dann? Da war es selbstverständlich, dass sie zuerst an ihm getestet wurden …
Viele seiner Innovationen sind heute schon auf dem Markt erhältlich – die mechanischen Arme beispielsweise – einige würden den Weg in die Produktion niemals finden, so war das eben.
Viel Privatleben hat der Wissenschaftler nicht, eine eigene Wohnung am Rand des Nobelviertels, eine Hausangestellte, die aus dem Arbeiterviertel stammt und die er, entgegen der meisten anderen, für ihre Arbeit entlohnt und sogar einen freien Tag in der Woche gewährt.
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Familie und Soziales: 

Mutter: verstorben
Vater: verstorben
Geschwister: Status unbekannt
Sonstige lebende Verwandte: /
Liebhaber: /
Freunde: Seal, seine Hausangestellte
Feinde: Seal
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Rafaltas Leto

Anzahl der Beiträge : 4
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