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Biologie des Makos

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Biologie des Makos

Beitrag  Admin am Fr 16 Jan 2015 - 11:19

Grundsätzliches

Jeder Mensch, jedes Tier und jeder Baum enthält Makoenergie. Durch die Jahrzehnte lange Forschung allerdings wurde das Mako in seiner Struktur vom Menschen verändert, um es so besser auf seine Anforderungen anzupassen.
Bei der jüngsten Veränderung an dessen Ende das Kraftwerk zerstört wurde, wurde die Struktur des Makos so verändert, dass es nun auch für den Menschen gefährlich wurde. Die Wissenschaftler wissen nicht warum, doch einige Menschen scheinen immun gegen die Auswirkungen, während wieder andere, nach einer unbestimmt langen Inkubationszeit, mit den Folgen der zu hohen Makobelastung im Organismus zu kämpfen haben.
Der Krankheitsverlauf ist linear. Weißblau leuchtende Male breiten sich über den kompletten Körper aus, sobald sämtliche Teile der Haut bedeckt sind, stirbt der Mensch. Dabei ist es von Person zu Person unterschiedlich (je nach persönlicher Genetik) wie lange dies dauert. Bis zu seinem Tode altert der betroffene Mensch nicht mehr und ist kaum mehr anfällig für Krankheiten.
Die Wissenschaft kam hinter dieses Geheimnis:
Das Mako konzentriert sich im Laufe von Wochen, Monaten, Jahren auf nur eine Zelle, sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, führt dies zu den typischen Malen. Diese eine Zelle regeneriert sich fortan um ein Vielfaches schneller als es normal der Fall wäre. Ein kleines, unermüdliches Kraftwerk, das stetig mehr und mehr Energie erzeugt, die bald auf umliegendes Gewebe übergreift. Irgendwann sind es so viele Zellen, dass sie den gesamten Körper versorgen (es reicht bereits ein faustgroßes Mal um diesen Punkt erreicht zu haben), der Mensch hört auf zu altern, Wunden heilen teilweisen binnen weniger Sekunden (je nach Tiefe) und Krankheiten sind nahezu ausgeschlossen.
Sobald allerdings alle Zellen des menschlichen Organismus betroffen sind, bricht das 'Kraftwerk' in sich zusammen. Die Energie findet keine Ventile mehr und der Betroffene stirbt an den Überfunktionen seiner Organe. Das strukturveränderte Mako sickert in den Erdboden und hinterlässt eine Pfütze.

Allerdings werden Gerüchte laut von Ivex, die ihrem Schicksal trotzen und den Prozess des allmählichen Verfalls erfolgreich Widerstand leisten ...


Zuletzt von Admin am So 18 Jan 2015 - 9:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Biologie des Makos

Beitrag  Admin am So 18 Jan 2015 - 0:33

Farben des Makos

Eine Anomalie innerhalb der Mako-Infizierten sorgt ebenfalls für eine unnatürliche Besonderheit, die Male einiger Ivex verändern sich je nach Gefühlslage. Unterdrückt werden kann diese Sache nicht und so sind ihre Gefühle ähnlich der Stimmungsringe die irgendwann einmal unter den Jugendlichen vor der Katastrophe begehrt gewesen waren, ein Indikator für den momentanen Zustand des Ivex.
Warum dies so ist und was man dagegen tun kann weiß noch niemand, die Wissenschaft beschäftigt sich zwar damit jedoch ist es kein Zweig der weiter verfolgt wird, zumal es nicht schädigend zu sein scheint. Interessant ist auch das die Farben bei den Ivex alle das Gleiche bedeuten, es ist also nicht möglich das jemand der Blau leuchtet Gefühle hat die eher Rot entsprechen. Jedoch muss man auch beachten, dass es verschiedene Farbnuancen gibt, welche natürlich auch nicht immer gleich zu unterscheiden sind, vor allem nicht wenn man sich mit Farben eher weniger auskennt und auch weil die Gleiche Farbe sowohl etwas Negatives wie auch positives ausdrücken kann.

Rot
Hell leuchtendes Rot: Zorn; Wut, Hass
Dunkles Rot: gereizt, jedoch noch nicht wütend


Orange: Verwirrt, Unsicher

Gelb
Helles Gelb: Freude, Glück
Gold: Sexuell erregt
Dunkles Gelb: Vertrauen, Sicherheit

Grün
Helles Grün: Lüge
Dunkles Grün: Neid, Eifersucht

Türkis: Panik

Blau
Helles Blau, fast weiß: Innere Ruhe
Dunkles Blau: Melancholie, Sehnsucht

Violett
Dunkles Violett: Trauer
Rosa: Liebe, tiefe Zuneigung


Grau Unbehagen
(muss nicht als eigenständige Farbe in Erscheinung treten, kann auch nur als Grauschleier über der jeweiligen 'Hauptemotion' liegen)



Die Makromale auf der Haut gibt es außerdem ist zweierlei Formen:

Narbenartig: Das Makro verbreitete sich in Form ähnlich wie Brandmale über den Körper
Netzartig: Das Makro vermehrt sich über die Blutbahn, somit leuchten die Adern, nicht die Haut des betroffenen Menschen


Zuletzt von Admin am So 22 März 2015 - 20:25 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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Re: Biologie des Makos

Beitrag  Admin am So 18 Jan 2015 - 10:02

Verbreitung


In ihrem Ursprung verbreitete sich die Makoenergie, nach dem Meteoriteneinschlag, über den gesamten Planten. Dabei drang sie in jedes Material, jede Faser und jeden Organismus ohne dabei Schaden anzurichten - und das über tausende von Jahren.
Als der Mensch allerdings damit begann an ihr zu forschen und dabei ihre scheinbar empfindliche Struktur veränderte, erschuf er eine Macht-, einen Virus besser gesagt, der bei der großen Explosion tausende infizierte. 
Es ist bis heute noch immer nicht klar warum mindestens die Hälfte aller Menschen immun gegen das neue Mako zu sein scheinen. Fest stehen nur die zwei Arten seiner Verbreitung, die der Wissenschaft bisher bekannt sind.


1. Möglichkeit:
Der enge Kontakt zu infiziertem Material. Hierbei ist noch unklar ob der Betroffene den Gegenstand berühren muss oder ob das Mako auch über die Luft übertragbar ist. In jedem Fall stellt ein Abstand von unter 30 Zentimetern einen kritischen Punkt dar. Infiziertes Material kann zudem mit bloßem Augen nicht von ungefährlichem Mako unterschieden werden, die Wissenschaft entwickelte allerdings vor einiger Zeit ein Gerät mit dessen Hilfe ihnen eine Differenzierung erlaubt war.


2. Möglichkeit:
Die mit Abstand tragischste Art der Verbreitung.
Sofern bereits das Fortpflanzungsorgan eines Ivex betroffen ist, ist das Mako auch sexual übertragbar. Sollte ein Ivex schwanger sein, besteht Grund zur Annahme, dass auch der ungeborene Fötus bereits betroffen ist. Auf Beschluss des Senats haben sich fortan auch Schwangere bei der Miliz zu melden und werden zusammen mit den anderen Ivex zur geheimen Heilungsanstalt, außerhalb der Stadt gebracht. Der Fötus wird zur eigenen Sicherheit und der des Kindeswohls entfernt werden - niemand weiß immerhin welche Auswirkungen das Mako auf ein Neugeborenes haben kann ...
Sollten ein männlicher Ivex und eine nicht infizierte Frau den Geschlechtsverkehr vollziehen und in Folge dieser Verbindung ein Kind gezeugt werden, so ist in der Hälfte aller Fälle auch die vorher gesunde Frau infiziert (Sofern nicht immun) in jedem Fall aber das Kind (Die Immunität scheint sich erst ab einem gewissen Alter zu entwickeln, die Forschung tappt auch hier weiterhin im Dunkeln)
Erste Forschungen haben gezeigt, dass sich das Mako besonders tief in die Struktur des Spermas verwurzelt in einer Konzentration, die nirgendwo anders im Körper höher ist als dort. Die Funktionalität von Verhütungsmethoden in diesem Fall ist fraglich.

Es ist daher strengstens und unter Strafe verboten Geschlechtsverkehr oder fortpflanzungsähnliche Handlungen mit Ivex zu vollziehen!

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